Beteiligungsmodell

Das Beteiligungsmodell sieht vor, dass sich Anleger an den Prozesskosten mit Teilbeträgen ab 1.000 € und/oder einem Vielfachen dieser Beträge beteiligen. Da das Portal für die Zeit der Prozessführung und bis zu einem endgültigen Urteil, Inhaber der Forderungen ist, fließen die Beteiligungen vom Investor direkt in das jeweilige Beteiligungsprojekt, bzw. in den jeweiligen Prozess/Klage

Der Investor partizipiert proportional zu seiner Beteiligung/Einlage an dem jeweiligen Prozessergebnis.

Da die Prozesskosten gegenüber den Streitwerten immer in einem großen Verhältnis zueinanderstehen, entsteht ein entsprechender Gewinnhebel. Wird der Prozess im Rahmen einer Teilklage geführt, vergrößert sich der Gewinnhebel entsprechend.

Weitere Infos und Beispiele hierzu finden Sie auf der Seite „Beteiligungsmodell“.


Das Beteiligungsmodell sieht vor, dass sich Anleger und Investoren, Kapital- und/oder Equity Partner an den jeweiligen Prozessen, bzw. im Einzelfall an der PKBP UG beteiligen können.

Das Portal ist für die Dauer der Prozesse und Klagen und bis zu einem endgültigen Urteil, Inhaber der Forderungen.

Die Anleger und Investoren partizipieren proportional zu ihrer Beteiligung/Einlage an den jeweiligen Prozessen und deren Ergebnissen.

Da die Prozesskosten gegenüber den Streitwerten immer in einem mehr oder minder großen Verhältnis zueinanderstehen, entsteht ein entsprechender Gewinnhebel. Wird der Prozess im Rahmen einer Teilklage etc. geführt, vergrößert sich der Gewinnhebel entsprechend.


Hierzu einige Beispiele:

Annahme 1: Streitwert der Klage 1.000.000 €, Prozesskosten für drei Instanzen ca. 166.248 €, Gewinnhebel = 400.000 € / 166.248 € = 2,41 fach,

Absolut erhält der Investor für eine Beteiligung von 1.000 € = 2.410 € zurück.

Annahme 2: Teilklage zu 100.000 €, Prozesskosten für drei Instanzen ca. 45.006 €, Gewinnhebel 400.000 € / 45.006 € = 8,89 fach

Absolut erhält der Investor für 1.000 € = 8.890 € zurück.

Annahme 2 setzt voraus, dass die Klage gewonnen und die Gegenpartei auf eine Berufung verzichtet.

Beide Annahmen setzen voraus, dass der Prozess zu 100% gewonnen und kein Vergleich oder Teilvergleich geschlossen wird.

Werden die Prozesse nur über eine Instanz geführt, wird der Gewinnhebel entsprechend größer.


Beispiel 2:

Annahme 1: Streitwert 20.000.000 €, Prozesskosten für 3.Instanzen ca. 2.221.554 €, Gewinnhebel = 8.000.000 € / 2.221.554 € = 3,61 fach

Absolut erhalten die Anleger und Investoren für 1.000 € = 3.610 € zurück.

Annahme 2: Streitwert 20.000.000 €, Teilklage zu 100.000 €, Prozesskosten für 3.Instanzen ca. 45.006 €, Gewinnhebel = 8.000.000 € / 45.006 € = 177,75 fach

Absolut erhalten die Anleger und Investoren für 1.000 € = 17.775 € zurück.

Beide Annahmen setzen voraus, dass der Prozess zu 100% gewonnen und kein Vergleich oder Teilvergleich geschlossen wird.

Werden die Prozesse nur über eine Instanz geführt, wird der Gewinnhebel entsprechend größer.

Die Beispielrechnungen im Beispiel 1 und Beispiel 2 zeigen, dass die unterschiedlichen Gewinnhebel nur dadurch zustande kommen, weil die Prozesskosten nicht proportional zu den Streitwerten steigen und die mögliche Teilklagen diesen Hebel nochmals verbessern.