Die Story

„Die Story“

Im Jahr 1998 kommt ein großer deutscher Versicherungskonzern (VS) auf die abstruse Idee, Millionenkredite an ausschließlich bonitäts- und mittellose Kreditnehmer zu vergeben. In den Folgejahren wird alles finanziert, wo Immobilie draufstand, auch Industriebrachen. Dem Kölner Projektentwickler E. finanziert man Projekte im Wert von 450.000.000€. Alle landen in der Insolvenz. Auch deshalb, weil sich Mitarbeiter an den Kreditvergaben persönlich bereicherten, endete das Finanzierungsmodell in einem Fiasko. Im Jahr 2005 wird ein neuer Prokurist bestellt, die maroden Kredite wandern sodann außerhalb der Konzernbilanzen, in einer "Privaten Vermögensverwaltung" des Prokuristen. Volumen mehr als 1.500.000.000€.

Rühmliche Ausnahme zu diesem Desaster ist Kreditnehmer M.. Dieser hatte eine bundesweit bekannte Immobilie erworben. Jedoch wurde M. vom VS mit einem „Knebelvertrag“ über mehr als 11 Jahre an der langen Leine geführt. Nachdem M. bis Ende 2009 um mehr als 6.000.000€ übervorteilt und ausgesaugt wurde, ereilt auch ihn im April 2010 die Insolvenz. Nun kam, was von langer Hand geplant war. Der VS korrumpiert eine leitende Mitarbeiterin des Amtsgerichts und platziert mit deren Hilfe den korrupten Anwalt W. als Insolvenzverwalter (InSo). Ziel der VS war es, die Immobilie des M. unter Wert zu verkaufen und ihm damit eine nicht rückzahlbare Schuld zu hinterlassen. Hierbei überlässt man nichts dem Zufall. Wie auch schon im Jahr 2000, als man die insolvente Kreditnehmerin Gisela H. in die Verwaltung des M. „platzierte“. Die damit verbundene Betriebsspionage realisierte M. jedoch erst im Januar 2010 und damit 10 Jahre zu spät. Über Gisela H. hatte der VS nicht nur Zugriff auf alle Unternehmensdaten, sondern auch auf alle privaten und geschäftlichen Kontakte des M.. Spätestens mit Beginn der Insolvenz hatten die Protagonisten somit Zugriff auf alle Personen und Gesellschaften die nötig waren, dass Insolvenzverfahren nach ihrem Gusto zu gestalten. Hierfür musste der Konzern geschätzt nochmals einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag hinblättern. Geld spielte jedoch keine Rolle, es galt ausschließlich die Öffentlichkeit über das "Milliardengrab" im Dunkeln zu lassen. Zudem wurden alle Korrumpierten vom InSo mit einer Spyware ausgestattet. Mit dieser konnten sie M. auf Tritt und Schritt verfolgen. Im November 2011 schließlich, wird die Immobilie des M., 25 Mio. EUR unter Wert verkauft und ihm damit eine Restschuld von 5 Mio. hinterlassen. Indes beschert der von M. in den Jahren 2004 bis 2009 geplante Hotel- und Wohncampus, Größe 46.800 qm-BGF, dem Münchner Käufer A. einen Projektgewinn von 75 Mio. EUR.

Nach dem Verkauf unter Wert, verklagt der InSo im Namen der VS den M. auf eine Million EUR. Gleichzeitig nimmt man Einfluss auf die Richter, wie auch auf die von M. bestellten Anwälte der 1. und 2. Instanz. Ebenfalls wird die Insolvenzakte permanent manipuliert und in der Folge wichtige Urkunden vernichtet. In den folgenden acht Jahren werden zudem über die direkten Nachbarn des M., sein W-Lan und damit der Laptop permanent gehackt. Dadurch gehen neu geplante Objekte, Volumen 450.000.000€, verloren. Zudem ist M. durch eine 24-Stunden-Rundumbewachung, permanent der Willkür der Protagonisten ausgesetzt. M. jedoch im guten Glauben, ist sich dieser Tatsache nicht bewusst. Als die Familie hier, die Lebensgefährtin, ihn schließlich 2017 verlässt und er im Sommer 2018 durch eine fingierte Eigenbedarfsklage, mitbeteiligt der InSo, auch noch seine Wohnung verliert, emigriert M. am 18.November in die Türkei.

Auch in der Türker ist M. nicht lange allein. Auch hier finden immer wieder Angriffe auf sein W-Lan statt. Hier ist es der Nachbar unter ihm, welcher der Korruption der Protagonisten nicht widerstehen kann. Jedoch erst im Juli 2021 realisiert M. durch einen Zufall, dass er über eine Spyware seit mehr als elf Jahren systematisch verfolgt, beschattet und ausgespäht wurde. Im April 2021 wird sein Google-Account gehackt und alle Passwörter vernichtet. Im Juli 2022 greifen die Protagonisten 1,3 GB an Daten von seinem Laptop ab. M. stellt fest, dass das kriminelle Netzwerk in der Türkei mehr als 12 Personen umfasst.

M. muß feststellen, dass der Versicherungskonzern in den vergangenen 24 Jahren auf mehr als 70 Personen und Gesellschaften Einfluss genommen hat und noch heute nimmt. Denn die Sorge des Versicherungskonzern ist groß, dass die Öffentlichkeit von den Sünden der Vergangenheit und dem damit verbundenen "Milliardengrab", Kenntnis erlangen könnte. Dieser Sorge wird alles untergeordnet.

M. bietet interessierten Kapitalgebern/Investoren, eine hohe Beteiligung an den Prozesserträgen, oder alternativ einen Risiko-Zins an.