Beteiligungsgesellschaft der Dieselgeschädigten des Daimler, bzw. Mercedes Benz Konzerns

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Beschreibung

Vorbereitung einer Sammelklage gegen den Daimler- bzw. Mercedes Benz Konzern


Gegenstandswert vorläufig noch offen. Steht in Abhängigkeit zu der Anzahl der Betroffenen und dem noch festzustellenden Gesamtmasseschaden.


Auf Nachfrage vieler Betroffener bündelt das Prozesskostenbeteiligungsportal derzeit die Ansprüche betroffener Dieselfahrer gegen den Daimler/Mercedes Benz Konzern in einer sogenannten Beteiligungsgesellschaft.


Betroffene Nutzer, welche keine Rechtsschutzversicherung besitzen und auch noch nicht anwaltlich vertreten werden, können sich gegen eine Gebühr von vorläufig 5€ an der Gesellschaft beteiligen. In welcher Form geklagt wird und hierfür eine weitere Gebühr benötigt wird, muß noch festgestellt werden. Mit dem Beitritt bestätigen die Nutzer gleichfalls, dass sie Besitzer/Eigentümer einer der unten aufgeführten Fahrzeugtypen sind.


Mit dem Beitritt treten die Geschädigten ihre Ansprüche gegenüber der Beteiligungsgesellschaft ab. Vor Fristablauf (Ende 2018) wird dann über spezialisierte Anwälte aus dem Bereich Kapitalmarktrecht, eine Sammelklage bei Gericht eingereicht.


Das eingesammelte Kapital wird zu 95% dem Fonds und damit den betroffenen Nutzern gutgeschrieben. Das Portal ist mit 5% beteiligt und führt hierfür den gesamten administrativen und operativen Arbeiten durch. Die Kosten für die mandatierten Anwälte richten sich nicht nach der Gebührentabelle, sondern werden separat verhandelt. Das Portal wird dafür Sorge tragen, dass der tatsächliche Arbeitsaufwand in einem gesunden Verhältnis gegenüber dem möglichen Klageergebnis steht. Die Prozesskosten werden von der Beteiligungsgesellschaft getragen.


Die Höhe der Klage richtet sich zum einem nach der Anzahl der Geschädigten und zum anderen, nach dem sich hieraus ergebenen Masseschaden.


Gelistete Geschädigte/Beteiligte werden über das Portal regelmäßig per E-Mail über den Fortgang der Geschehnisse, wie auch über den Status Quo des Gerichtsverfahrens informiert.


Anerkannt sind derzeit Fahrzeuge von Daimler/Mercedes Benz mit den Motorentypen OM 642 und OM 651. Dieser Motor wurde in die meisten Pkw-Modelle des Konzerns eingebaut. Betroffene Fahrzeugtypen sind demnach: A-Klasse, B-Klasse CLA, CLS, E-Klasse, G-Klasse, GL, GLK, SLK, S-Klasse und Vito.