Klage Insolvenzschulter gegen anwaltlichen Vertreter

Klage Insolvenzschulter gegen anwaltlichen Vertreter

598.945,00 €

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Beschreibung


Gewinnverteilung:
Kläger 60%
Investoren/Beteiligte 40%


Verfahrensbeteiligte:

Kläger, M. als Gesellschafter der insolventen M. GbR

Beklagte, Nachbarin und Rechtsanwältin W.

Weitere Beteiligte:

Versicherungskonzern VK

Insolvenzverwalter IV.


Der Unternehmer M. hat über mehr als 16 Jahre neben der Nachbarin und Rechtsanwältin Frau W. gewohnt. Drei Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens und weil ohne finanzielle Mittel, bat M. die Nachbarin W., ihn im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu vertreten. Zu diesem Zweck und für die Mandatserteilung überließ M. Frau W. umfangreiche Dokumentation über das Geschehen der letzten 14 Jahre. In dieser Doku waren neben den Streitpunkten auch die Vorwürfe dokumentiert, welche M. gegenüber der Gläubigerin VK und dem Insolvenzverwalter vorbrachte.

Anstatt das Mandat wie besprochen auszuführen, hat sich Frau W. direkt mit dem Insolvenzverwalter in Verbindung gesetzt und ihm die Dokumentation des M. überlassen. Somit war die Gläubigerin VK, wie auch der Insolvenzverwalter zu 100% über die Strategie des Schuldners informiert. Frau W. hat M. hierüber im Unklaren gelassen, auch darüber, wie sie ihr Mandat denn umsetzen werde. Der Insolvenzverwalter war durch die Informationen von Frau W. in die Lage versetzt, vor dem zuständigen Landgericht in seinen Schriftsätzen zu berichten, dass M. gegen ihn und der VK eine umfangreiche Anzeige auf den Weg gebracht habe. Die Stigmatisierungen des Insolvenzverwalters haben u.a. dazu geführt, dass die zuständige Kammer frühzeitig beeinflusst wurde.

Als M. von Frau W. nichts mehr hörte, musste er in der Folge feststellen, dass die Familie W. wie aus dem Nichts ihren Lebensstil veränderte und neben zwei neuen Fahrzeugen, Haus und Grundstück sanierte und ebenfalls das komplette Haus mit neuen Mobiliar ausstattete. Mondäne Urlaubsziele waren nun die Regel. M. wurde klar, dass hier "fremde Mächte" am Werk waren und sich Frau W. wohl mit dem Insolvenzverwalter vernetzt hatte. Weitere Recherchen bestätigten, dass Frau W. als freie Mitarbeiterin für den Insolvenzverwaltertätig tätig war. Damit war auch der plötzliche Geldsegen erklärt und dass auch in diesem Fall die VK ihre Finger im Spiel hatte.

Mit der Erkenntnis, dass M. selbst von seiner engsten Nachbarin hintergangen wurde, kam er nicht mehr klar und er musste sich in den Folgemonaten mit schweren Depressionen auseinandersetzen. Bei seinem Auszug im August 2016 musste die Familie von M. feststellen, dass Frau W. dem Umzugsunternehmen folgte, W. wollte frühzeitig wissen wo die Familie nun hinzog. Im Frühjahr 2018 berichtete eine ehemalige Nachbarin, dass ihr die Nachbarin A. erzählt habe, M. würde in der neuen Wohnung keine Miete zahlen. Das M. wegen erheblicher Wohnungsmängel mit dem neuen Vermieter S. vor Gericht war, erzählte W. nicht. Der neue Vermieter, die Familie S. nimmt im Herbst 2017 Kontakt zum alten Vermieter des M. auf. Bei einer Begehung der Wohnung durch das zuständige Amtsgericht, nimmt der Vermieter S., M. zu Seite und wirft ihm vor, er würde in seiner Wohnung als Makler arbeiten. DA die Familie S. des Internets nicht mächtig ist, war M. nun der Grund für die Eigenbedarfskündigung der Familie S. klar. M. hat daraufhin die Ex-Vermieter F.M. und M.M zur Rede gestellt. Frau M.M. musst gestehen, dass Sie Kontakt zu der Familie S. hatte, jedoch hat sie alle anderen Vorwürfe erstmal bestritten. Da die Familie M.M. wegen einer Mietkaution des M., welche der Insolvenzverwalter beanspruchte, auch Kontakt zum Insolvenzverwalter hat, muß nun untersucht werden, wer denn tatsächlich hinter der Kündigung wegen Eigenbedarf steckt. Auch gilt es in diesem Zusammenhang zu klären, ob die Rechtsvertreter die überregional tätige Anwälte von WE. über den Insolvenzverwalter bestellt wurden. Denn die WE.-Anwälte sind in der Regel für gewerbliche Auftraggeber und hier im Besonderen, für Insolvenzverwalter tätig. Die WE-Anwälte haben bisher alle Anfragen des M. unbeantwortet gelassen. Auch die Familie S. Deshalb müssen abschließend die zuständigen Behörden klären, wie sich der gesamte Sachverhalt abschließend darstellt. M. hat der Familie S. schon angekündigt, dass wenn Sie den Eigenbedarf nicht ausübt, er sie wegen Prozessbetrug Belangen und Schadensersatz fordern wird.

Im Juli 2018 wird M. über den zuständigen Obergerichtsvollzieher die Räumung seiner Wohnung angezeigt. M. ist den Begehren des Gerichtsvollziehers mit einem entsprechendem Schutzantrag begegnet. Das Gesetz sieht in Härtefällen vor, dass bei Suizidgefahr eine Räumung der Wohnung erstmal ausgeschlossen ist. Da solche kriminellen Machenschaften nicht zum Wohlbefinden eines schon gesundheitlich angeschlagenen Menschen beitragen, sieht sich M. sein Leben und seine Existenz bedroht und wirft auch aus diesem Grunde den Protagonisten vor, dass sie den Tod des M. billigend in Kauf nehmen. Strafrechtlich gesehen, dürften die Vorgänge als versuchten Todschlag zu bewerten sein.

M. hat Frau W. im Juli 2018 aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu äußern und ihr angekündigt, bei Verstreichen der gesetzten Frist, Anzeige zu erstatten und von ihr einen hohen Schadensersatz zu fordern. Festzustellen bleibt, dass Frau W. Mandantenverrat begangen und der Insolvenzverwalter nicht nur in diesem Fall, sich der Beihilfe schuldigt gemacht hat. Frau W. hat M. auch als Unternehmer schweren Schaden zugefügt. Ob es neben dem strafrechtlichen Vergehen, auch zu steuerlich relevanten Straftatbeständen gekommen ist, muß abschließend von den zuständigen Behörden ermittelt werden. Aufgrund der Vorfälle ist Klage geboten.